Begleitet wird das Festival von einem umfangreichen Kulturprogramm mit Tanz- und Musikdarbietungen, Konferenzen und Ausstellungen in einem eigenen Mehrzweck-Zelt. Krönender Abschluss wird die „Nacht der Kulturen“ am 26. Mai mit Tanztheater, Performances, lebenden Statuen, Musik – darunter auch Oper – und Akrobatik.
Wer Lust auf deutsches Bier, Thüringer Würstchen mit Kartoffelsalat, Brezeln oder Pflaumenkuchen hat, der findet den deutschen Pavillon gleich nach dem Engel der Unabhängigkeit stadteinwärts.
Das Festival war 2009 gegründet als Zeichen der Unterstützung der mit Mexiko befreundeten Länder nach der Schweinegrippe-Krise. Damals kanmen rund 500 000 Besucher. Im vergangenen Jahr waren es bereits mehr als 1,15 Millionen. Auch die Zahl der teilnehmenden Länder ist seitdem kontinuierlich gestiegen. In diesem Jahr sind es 14 mehr als 2011. (hl)





